Samstag, 16. April 2016

[Blogtour] Zlatans Erbe - Dana Müller und ihre Bücher


Hallöchen liebe Tintenleser,

heute stoppt die Blogtour zu "Zlatans Erbe" von Dana Müller auf meinem Blog. In den letzten Tagen durftet ihr schon einiges über "Zlatans Erbe" erfahren. Ihr habt eine Buchvorstellung, ein Interview mit der Protagonistin Emma, ein Beitrag über Vampire und vieles mehr bekommen. Heute geht es bei mit mit Dana Müller und ihren Büchern weiter.

Ich habe für euch ein paar Fragen an die Autorin zu ihren Büchern gestellt und hoffe, dass ihr Spaß habt.


Dana Müller und ihre Bücher

1. Liebe Dana,würdest du dich zu Beginn kurz vorstellen – wer bist du und welche Bücher schreibst du?
Mein Name ist Dana Müller, unter diesem Namen veröffentliche ich auch meine Bücher. Ich bin Mutter, Ehefrau, Frauchen und Autorin aus Leidenschaft.Wer sich jetzt denkt: Oh, Familie, das lässt sich bestimmt schwer mit dem Schreiben vereinen, der irrt sich, denn gerade meine Familie liefert mir oft die Inspiration zu meinen Geschichten. Außerdem habe ich einen wahnsinnig tollen Partner, der mir den Rücken freihält.
Meine Bücher sind breit gefächert. Von der Fantasy-Romance bis zum Psychothriller schreibe ich eigentlich alles, womit mich meine Muse so füttert. Allerdings habe ich mir ein Pseudonym angelegt, um nicht jugendfreie Bücher zu trennen. 

Als Cecilia Bennett schreibe ich erotische Geschichten für junge Erwachsene. Die Trennung war mir wichtig, da Liebe in meinen Büchern zwar vorkommt, diese aber jugendfrei geschrieben ist. Für jemanden, der ein Dana Müller Buch bei Amazon sucht und auf erotische Geschichten stößt, könnte das eher abschreckend sein.


2. Bekannt wurdest du durch deine Reihe „Lupus Amoris“. Würdest du ein bisschen was darüber erzählen, wie es für dich war die Geschichte zu schreiben und letztendlich auch zu veröffentlichen?
Lupus Amoris war und ist noch immer mein Herzprojekt. Die Idee hatte ihren Ursprung in einer kurzen Traumsequenz. Nur leider spielte ein Wolf eine große Rolle darin. Leider, weil ich keine Ahnung von diesen Tieren hatte. Da kam meine Tochter ins Spiel. Sie war zu jener Zeit richtig vernarrt in die Tiere und saugte alle Informationen rund um Wölfe auf, wie ein Schwamm. Ich erzählte ihr von der Idee, eine Geschichte mit Wölfen zu schreiben. Sie war sofort begeistert davon und ich musste nicht einmal fragen, da bot sie ihre Hilfe an. Wir gingen einen Schritt weiter. Da Jenny in RPG-Communitys ihre Beiträge schreibt, kam ich auf die Idee, sie könnte die eine oder andere Szene übernehmen. 
Alles in Allem hat es großen Spaß gemacht, mit meiner Tochter nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Trilogie zu schreiben. Sie schickte mir  ihre Passagen und ich passte sie ein wenig meinem Stil an. Das Arbeitsverhältnis war einfach wundervoll. Nicht zuletzt, weil wir auch ein freundschaftliches Verhältnis haben. 
Die Geschichte zu veröffentlichen war ein Geschenk an meine Tochter. Damit hinterlasse ich ihr etwas, das wir gemeinsam erschaffen haben. Es sind so viele lustige Augenblicke damit verbunden. Außerdem habe ich sie auf den Geschmack gebracht, denn Jenny plant ein eigenes Buch, allerdings unter einem Pseudonym. Wenn es soweit ist, werde ich das aber vor lauter Stolz bestimmt nicht für mich behalten.

3. In „Zlatans Erbe“ geht es um Vampire. Wie kamst du zur Idee des Romanes und warum genau hast du dich für diese übernatürlichen Wesen entschieden?
Bei Bookrix.de gab es diesen Schreibwettbewerb. Ausgerechnet das Thema Vampire stand im Vordergrund. Dazu muss ich erwähnen, dass mich diese Wesen schon als Kind fasziniert haben und ich in den letzten Monaten so einige Vampirgeschichten meiner Lieben Kollegin und Freundin Aileana Blair testlesen und korrigieren durfte. In dieser Zeit hatte sich der Drang bereits geregt, eine Vampirstory zu schreiben. Wie auch andere Schriftsteller habe auch ich einen Schubladenroman – mein erstes Buch, das ich je geschrieben habe und das in der Form niemals die Welt sehen wird. Ein Vampirroman. Erstens war dieser Text für die Ausschreibung viel zu lang und zweitens hatte sich in der Zwischenzeit ein junger Mann in meine Träume geschlichen, der sich als Zlatan vorstellte und sehr traurig wirkte. Ich schrieb also Zlatans Geschichte und gewann damit unerwartet den Wettbewerb. Die Geschichte aber ließ mich nicht mehr los. Ich fragte mich, was aus Emma werden sollte. Immerhin hatte ich sie mit der Möglichkeit, ihr Leben komplett zu ändern alleine gelassen. Sie beschäftigte mich so sehr, dass ich auch von ihr zu träumen begann. Erst waren es wirklich kurze Sequenzen, dann wurden diese zu richtigen Szenen. Immer wieder tauchten Vampire in den Träumen auf – echte Blutsauger, keine Kuschelvampire. Neben meinem Bett liegt immer ein Notizbuch. Und genau dort landeten die losen und ziemlich wirren Fragmente, bis Zoran alias Chrash dazukam. Das war der Auslöser, „Zlatans Erbe“ zu schreiben. Während ich die Story plottetet, träumte ich mich immer tiefer in die Geschichte hinein. Manchmal unterhielt sich Emma mit mir über Abläufe oder sie beschwerte sich über meine Ideen zu Schlüsselszenen. Das waren vielleicht verrückte Träume.

4. Wie würdest du „Zlatans Erbe“ in nur einem Satz beschreiben?
„Zlatans Erbe“ zeigt die Suche nach seinem Selbst und die daraus resultierenden    Möglichkeiten, wenn man den Mut besitzt, sein Schicksal anzunehmen.

5. Würdest du zu deinen Büchern „Traumbold“, „Darkland“ und „Jayden“ etwas kleines erzählen?
„Traumbold“ hat seinen Ursprung in einem wirklich gruseligen Erlebnis. Ich hatte von diesem Geisterjungen mit dem Glasgowlächeln geträumt. Doch während ich in die Wachphase wechselte, nahm mein Unterbewusstsein den Traum einfach mit. So machte ich die Augen auf und da stand er in seinem Pyjama direkt vor mir und starrte mich an. Dieser Junge tauchte ab dieser Nacht regelmäßig in meinen Träumen auf. Das war der Auslöser für das Buch. Ich musste die Geschichte dieses Kindes schreiben, es ließ mir keine Ruhe. So entwickelte ich ein Kostrukt um den Jungen, wie hatte es gelebt, wie war es gestorben und vor allem, warum fand es keinen Frieden? Die Protagonistin Sophie geht den seltsamen Erscheinungen nach und folgt einer anonymen Einladung. Mehr kann ich nicht verraten, ohne zu spoilern.

„Darkland“ ist innerhalb meines Fernstudiums entstanden. Die Aufgabe lautete, ein Drehbuch zu schreiben. Ich bin ein großer Fan von Horror und Gruselfilmen, was das Genre ziemlich eingrenzte. Ich musste zu jener Zeit die Erfahrung machen, wie es ist, wenn das eigene Kind verschwindet. Mein Sohn tauchte wieder auf, aber die Erfahrung, der Schmerz und diese schreckliche Angst ums Kind blieben. In dieser Zeit hätte ich alles getan, nur um mein Kind zu finden, aber ich konnte nichts tun. Genauso, wie die Protagonistin des Buchs. Eine Mutter, die ihren Sohn verliert. Ich ging noch weiter und ließ den jüngeren ebenfalls verschwinden. Entgegen meiner reellen Erfahrungen wählte ich bei „Darkland“ bewusst den Hintergrund der schwarzen Magie. Ich selbst hätte alles dafür gegeben, einfach ein Buch aufzuschlagen, das mich an den Ort meines Sohnes bringt. Das ist im Grunde, worum es in der Geschichte geht. Die Suche nach den Kindern, das Eingeständnis, nicht immer alles richtig gemacht zu haben und Vertrauen. Da hatte ich nun ein Drehbuch, das neben dem Schubladenroman lag, dabei wollte ich die Geschichte unbedingt in die Welt entlassen. Also schrieb ich das Drehbuch in einen Roman um. Mittlerweile liegt das zwei Jahre zurück und ich habe mich entschlossen, „Darkland“ zu überarbeiten. Wenn alles planmäßig läuft, ist die Neuveröffentlichung spätestens im Mai geplant.

„Jayden“, das Buch, mit dem ich den Schritt in die Veröffentlichung wagte. Ein Buch, das während der gemeinsamen Schreibnächte (Mittlerweile gibt es sogar ein Forum: Schreibnacht.de) entstanden ist.Auch hier hatte meine Muse mich im Traum eiskalt erwischt. Ich träumte also von diesem Jungen mit der Affinität zu Wasser. Während er mit dem Finger in der Luft kreiste, entstanden in dem Wasser vor ihm Figuren. Die Story selbst schrieb ich größtenteils intuitiv. Ich hatte zwar einen Plot, doch die Charaktere verselbstständigten sich immer wieder und schrieben das Gerüst einfach um. Damals war ich noch ziemlich unerfahren und ließ sie einfach machen.Da ist also dieser unnahbare Junge auf der Schule. Melina, die Protagonistin geht ihm zunächst aus dem Weg. Doch dann wird sie mit ihm für ein Projekt eingeteilt und sie kommen sich näher. Plötzlich kann sie sich seiner Person nicht mehr entziehen. Sie vernachlässigt ihre Freunde und verbringt mehr Zeit mit Jayden, als mit andren. Doch mit Jayden kommt die Gefahr in ihr Heimatstädtchen Rupert. Die Ereignisse überschlagen sich und sie findet sich inmitten einer Katastrophe wieder, die ihre Welt bedroht. Rettung verspricht Jaydens Heimatwelt Pila. Eine Welt, in der sich meine Muse ausgetobt hat. Auch Jayden ist Ende 2016 als Neuauflage geplant.

6. Psychothriller, Fantasy oder Mystery.Deine Bücher sind in den unterschiedlichsten Genres Zuhause. Fällt es dir schwer von einem Genre in das Nächste zu wechseln?
Nein, gar nicht. Ich schreibe ein Projekt linear. Das heißt, ich lasse mich von meiner Muse erst zu einem neuen Projekt verleiten, wenn unter dem aktuellen die vier magischen Buchstaben stehen. Ich hatte versucht, an mehreren Geschichten gleichzeitig zu schreiben, aber das ging nicht gut. Es macht mir Spaß, mich immer mit neuen Geschichten auch auf ein anderes Genre einzustellen. Es bringt Abwechslung ins Schreiben.

7.Welche Dinge inspirieren dich beim Schreiben?
Musik ist sehr wichtig. Lebenswichtig, wenn es ums Schreiben geht. Aber auch Begegnungen mit Menschen. Manchmal sitze ich im Bus und sammle Inspiration zu verschiedenen Charakteren. Bei Waldspaziergängen kommen mir meistens Ideen zu Fantasy. Da ich meistens meine Kamera dabei habe, halte ich diese Inspirationsquellen fest. Ich arbeite viel mit Bildern, die ich ausschneide und meinem Plot hinzufüge. Es hat sich als hilfreich herausgestellt, ein kleines Plakat zu erstellen. Dort klebe ich die Bilder auf und clustere die Geschichte grob. Auch Fantasybilder inspirieren mich ungemein. Oft lässt jemand aus meinem engsten Kreis einen Satz, eine Bemerkung fallen und schon ist meine Muse in helle Aufregung versetzt. Mittlerweile stören sich meine Lieben nicht mehr daran, wenn ich mitten im Gespräch unterbreche, weil ich schnell etwas notieren muss.

8. Wie lange brauchst du im Durchschnitt für ein Buch, bis du es zu Ende geschrieben hast? Und wie sieht dein Schreibprozess aus?
Der Plot ist das, was am längsten braucht. Von der Idee bis zum fertigen Grundgerüst dauert es schon einmal einige Monate. Der Schreibprozess selbst nimmt je nach Länge zwischen drei und acht Wochen in Anspruch. Manche Bücher schreiben sie wie von selbst, dann brauche ich nicht lange zu überlegen und habe im Nu ein Kapitel fertig geschrieben. Andere können zwar in meinem Kopf als fertiger Film laufen, doch mir fehlen die richtigen Worte, die Geschichte zu schreiben. Das kann dann schon einmal acht Wochen dauern. In der Regel liege ich im Schnitt bei vier Wochen für ein Buch. Hinzu kommen natürlich die Überarbeitung und Korrektur. Testleser brauchen auch manchmal länger, bis sie grünes Licht geben, das Buch zu veröffentlichen.
Mein Schreibprozess sieht in etwa so aus – er variiert manchmal:Ist die Idee gereift, fertige ich einen  Plot an – i.d.R. nach der Heldenreise.Dann beginnt der eigentliche Schreibprozess. Hier muss ich meine Zeit gut organisieren, denn dafür stehen mir nur die Vormittage zur Verfügung- (Meine eigentliche Schreibzeit beginnt am Nachmittag und geht bis in die Nacht hinein. Leider musste ich mich hier der Gesellschaft anpassen.) Ich schreibe erst einmal meine Geschichte runter, ohne groß darüber nachzudenken, ob der Satz so stehenbleiben kann. Das versuche ich in kürzester Zeit zu schaffen. Steht die Geschichte erste einmal, wird sie einige Tage in Ruhe gelassen, bevor die erste Überarbeitungsphase beginnt. Danach ist mein Mann gefragt, der grobe Logiklücken oder Patzer sucht. Schließlich geht der Text an meine Kollegin raus. Sie kümmert sich um ein kleines Lektorat. Ihre Anmerkungen werden in den Text übernommen – zweite Überarbeitung. Schließlich lese ich das angepasste Manuskript noch einmal, suche nach Fehlern und korrigiere den Text. Nach all den Arbeitsgängen kommen meine lieben Testleser ins Spiel. Geben sie mir grünes Licht zur Veröffentlichung, geht das Buch in den Verkauf. Andernfalls werden ihre Anregungen zusammengefasst und nach Möglichkeit eingearbeitet (dritte Überarbeitung). Danach lesen mein Mann und ich das Manuskript ein letztes Mal, bevor es endlich in die Welt entlassen wird.


Kurzgeschichte Zlatan (mit Cover und Verlinkung):


9. Würdest du uns kurz erzählen, wovon die Kurgeschichte „Zlatan“ handelt? 

Die 15-jährige Emma hat genug vom Leben und will dem ein Ende setzen. Doch dabei wird sie von Zlatan gestört. 
Dieser nimmt sie mit in einen Klub, in dem es von 
Vampiren nur so wimmelt. Schnell wird Emma klar, dass auch Zlatan einer von ihnen ist, aber sie sind sich ähnlicher, als es zunächst den Anschein hat.

Wird Emma die Begegnung mit dem Blutsauger 
überleben?

„Zlatan“ handelt von einem einsamen alten Vampir, der des Daseins überdrüssig auf die ebenfalls lebensmüde Emma trifft. Diese traurige Geschichte ist ein Spiel der Gegensätze, in dem sich doch Gleichheit wiederfindet.

Dana Müller's Bücher auf einen Blick








Gewinnspiel:

Bei der Blogtour können drei von euch auch etwas kleines gewinnen, bestehend aus:

- einem Ebook im Wunschformat von Zlatans Erbe
- einem Fledermaus Schlüsselanhänger
- einem Lesezeichen


Was ihr tun müsst, um teilzunehmen?
Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet einfach folgende Frage als Kommentar unter dem Beitrag:

Welche Frage hättet ihr der Autorin Dana Müller gestellt und wie fandet ihr das Interview?


Blogtour Teilnehmer:

Teilnahmebedingungen:
  • Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich
  • Bei Minderjährigen ist die Teilnahme nur mit Erlaubnis der Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg ausgeschlossen ist
  • Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an der/die AutorIn oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen
  • Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen
  • Das Gewinnspiel wird von CP-Ideenwelt organisiert
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook
  • Das Gewinnspiel endet am 16.04.2016 um 23:59 Uhr

Ich wünsche Euch viel Spaß bei der restlichen Blogtour und viel Glück beim Gewinnspiel! :)



Kommentare :

  1. Ich fand das Interview sehr informativ. Mich interessiert immer am meisten woher die Autoren ihre schönen Ideen beziehen, daher hätte ich auf jedenfall diese Frage gestellt.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  2. Hallo,

    ich hätte die Autorin gefragt an welchen Orten sie am liebsten schreibt?

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  3. Hallo,

    ich fand das Interview sehr interessant. Ich hätte die Autorin gerne gefragt, ob es einen bestimmten Ort gibt, wo sie schreibt und wo sie ihre Ideen her nimmt.

    GLG Christine

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  4. Hallo :)

    Vielen Dank für das sehr informative Interview.
    Ich hätte gern gewusst, ob sie einen Lieblingsautoren hat und wenn ja welchen?
    Ich wünsch dir ein schönes Wochenende :)
    LG Kathrin

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  5. Mich interessiert immer sehr, woher die Autoren ihre Inspirationen her nehmen und wie sie sich beim Schreiben entspannen

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  6. Hallo,

    ich fand das Interview toll... mich hätte noch interessiert wie die Autorin auf Kritik reagiert ;)

    LG

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  7. Hallo,

    ich fand das Interview sehr toll und interessant. :)
    Ich hätte sie noch gefragt, welches Buch sie als Kind am liebsten mochte.

    Liebe Grüße
    Isabell

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  8. Hallo ihr Lieben ;)
    Schön, dass euch das Interview gefallen hat :D
    Um einige Fragen aus den Kommentaren zu beantworten:
    1.Am liebsten schreibe ich ganz unspektakulär an meinem Schreibtisch mit dicken Kopfhörern und guter Musik ;)

    2.Meine Inspiration beziehe ich oft aus Träumen. Meistens aber trifft mich einfach eine Idee, die nach und nach in meinem Kopf an Form gewinnt. Dann sehe ich immer aus, als würde ich Löcher in die Luft starren - dabei male ich nur an einer Geschichte :D

    3.Stephen King ist mein Lieblingsautor ;)

    4.Kritik ist wichtig, denn nur so können wir uns weiterentwickeln.

    5. Mein Lieblingsbuch, das ich als Kind hatte ;) Das war eindeutig "Die unendliche Geschichte".


    Ganz liebe Grüße, Dana Müller

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